Rotlichttherapie
Grundwissen: Wie funktioniert die Rotlichttherapie?
Die biologische Wirkungsweise von Rot- und Nahinfrarotlicht einfach & verständlich erklärt.
Das Grundprinzip: Die Rotlichttherapie arbeitet mit hochintensiven LED-Lichtquellen im roten und nahen Infrarotbereich. Im Gegensatz zu natürlichem Sonnenlicht enthält dieses Spektrum keine UV-Strahlen. Deine Haut profitiert somit von dem reinen Rotlichtspektrum.
Die 4 Phasen der Zellwirkung
Die Kern-Effekte der Rotlicht-Anwendung
1. Förderung von Zellreparatur & Zellwachstum
Durch die gesteigerte ATP-Produktion erhalten deine Zellen den nötigen Treibstoff, um Erneuerungsprozesse einzuleiten. Geschädigtes Gewebe regeneriert sich zügiger und gesunde Zellen werden schneller aufgebaut. Der Körper aktiviert quasi seinen eigenen inneren Reparaturservice.
2. Gefäßerweiterung & bessere Nährstoffversorgung
Rotlicht regt die Erweiterung der Blutgefäße an und steigert den lokalen Blutfluss. Dadurch gelangen wertvoller Sauerstoff und essenzielle Nährstoffe spürbar schneller an ihr Ziel. Gleichzeitig werden Stoffwechselabbauprodukte effizienter abtransportiert.
3. Natürliche Reduktion von Entzündungsprozessen
Entzündungen sind zwar eine natürliche Schutzreaktion des Körpers, führen jedoch oft zu Spannungsgefühlen und Schmerzen. Lichtwellen unterstützen die Reduzierung entzündungsfördernder Botenstoffe, was die Erholung beschleunigt und Beschwerden lindert.
4. Stimulation der körpereigenen Kollagensynthese
Kollagen ist das wichtigste Strukturprotein für elastische und straffe Haut. Da die natürliche Kollagenproduktion im Laufe der Zeit sinkt, hilft Rotlicht dabei, die kollagenbildenden Fibroblasten anzuregen – für ein gefestigtes und glattes Hautbild.